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ouarda am 14:39 Uhr 13.3.2012 :
30. Es gibt Lehrlinge und Meister, aber ihr

Akin am 19:59 Uhr 12.3.2012 :
Hi ihr, da habt ihr euch ja ganz schön viel

Gert am 14:35 Uhr 14.2.2012 :
Mein Alltag war gerade ziemlich grau, als mit

Hannelore am 14:53 Uhr 13.2.2012 :
Einfach unglaublich toll diese Internetpräsenz,

Gesine am 07:28 Uhr 12.2.2012 :
hey

Big Brother ist watching you

Wie groß der Erfolg der "Social-Networks" ist, sieht man am Beispiel des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg. Er ist der jüngste Milliadär der Welt. Das verdeutlicht: Hinter Facebook muss ein gewaltiger Wirtschaftsapparat stecken, der seinesgleichen bei anderen Internet-Projekten sucht. Doch woher bezieht das kostenfreie Facebook diese Gelder? nmetzwerk

- Die Antwort liegt auf der Hand.

Die weltweit größten Konzerne investieren mehrere Milliarden Dollar in Facebook, um dort ihre Werbung zu schalten. Nur, was macht gerade Facebook so interessant? Facebook bietet den Firmen das, was keines der anderen Computernetzwerke ihnen bieten kann: es gibt über 500 Millionen Nutzer, die fast täglich ihren Status aktualisieren, und so werbetechnisch interessante Dinge über sich selbst preisgeben. Würde man einen Status verfassen, der besagt, dass man eine bestimmte Marke von Elektronikartikeln sehr mag, so erschiene in der Werbeleiste eine Werbeanzeige des entsprechenden Herstellers. So kann Facebook den Großfirmen individuelle Werbung, die genau auf den Kunden maßgeschneidert ist, verkaufen. Doch nicht nur die Statusmeldungen der Facebook-Nutzer verraten Details, die für die Werbeindustrie von Nutzen sind. Das Lieblings-Buch, die Musik, die man mag, das alles ist verwendbar für eine individuelle Werbeanzeige. Ist zum Beispiel ein neues Album der Lieblingsband erschienen, so wird es direkt angepriesen. Die Situation sieht so, oder so ähnlich, auch bei anderen Social-Networks (Twitter, Myspace, LinkedIn und co.) aus. Das Prinzip lautet immer: Beschaffe die Daten der Kunden, und verkaufe sie dann an die großen Firmen weiter, damit diese noch mehr Profit machen können. Der außerordentlich große finanzielle Erfolg liegt bei Facebook jedoch nur an der Tatsache, dass die Mitgliederzahlen so hoch sind, welches mutmaßlich durch ein einfaches, übersichtliches Benutzerinterface und eine komfortable Nutzung ermöglicht wurde, und nicht, weil Facebook sich von der Masse der Computernetzwerke sonderlich abhebt.

Artikel vom 12.01.2012, von Hanspeter

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Kommentare

Diskussion zu diesem Beitrag

ouarda schrieb am 14:39 Uhr 13.3.2012:

30. Es gibt Lehrlinge und Meister, aber ihr gehört ganz bestimmt zu der zweiten Kategorie

Elsbeth schrieb am 21:52 Uhr 13.1.2012:

1.Das ist ja wirklich mal eine total ansprechende Seite, gibt es noch mehr davon

Emmanuel Pathirajah schrieb am 20:55 Uhr 12.1.2012:

Ihr habt es drauf! Wertvolle Seite, gut dass es euch gibt!

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